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Doris Distelmaier-Haas

Doris Distelmaier-Haas
FarbMale

64 Seiten kart., ISBN 978-3-416-04024-2
€ 16.90

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„Mehr kann Dichtung nicht sein wollen, mehr braucht ein Aufbruch nicht: In Versen heimisch, unheimisch, das ist das Wunder von Doris Distelmaier-Haas.“ (Wolfgang Kubin)

„Acrylfarbe, die von selbt auf die Leinwand geflossen zu sein scheint,bildet die Folie für ein wunderbares und vielfiguriges Innenleben. Es sind die ‚Wunderbaren Welten‘ einer Dichterin.“
(Gundrun von Schonebeck, General-Anzeiger Bonn)

Doris Distelmaier-Haas ist erfolgreiche Vertreterin eines Gesamtkunstwerks. Sie malt, sie baut ihre Bilder, sie erzählt, sie dichtet. Übertrifft sie sich in diesen Genres irgendwo selber? Wahrscheinlich ja. Aber das ist eine Sache der Diskussion und der Vorliebe. Ich persönlich schätze sie in erster Linie als Erzählerin und Dichterin. Heute schauen wir nur auf dieses Buch. Und wir sind glücklich. Warum? Weil das Buch gut aussieht, gut in der Hand liegt, und weil es uns fordert. Es sagt: Fühl, sieh, komm, hör. Wir sind
als ganzer Mensch gefordert. Endlich, endlich einmal wieder.
(Wolfgang Kubin, Vortrag im Haus an
der Redoute, Bonn)

Die Autorin wurde mehrfach ausgezeichnet. Mit Aufnahme in die Anthologie zum Rostocker Pablo-Neruda-Preis wurde ihre lyrische Arbeit gewürdigt. Im gleichen Jahr war sie mit einem Beitrag in der Anthologie ‚Herz. was soll das geben‘ zu lesen. Seit Jahren ist sie in der Anthologie zeitgenössischer Lyrik von Axel Kutsch vertreten. 


Doris Distelmaier-Haas
Leben ist alles

166 Seiten kart., ISBN 978-3-416 04072-3
€ 19.00

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In ihrem neuesten Buch erzählt die Autorin die Geschichte
ihrer Familie.
Vier Protagonisten lässt sie von ihrem Leben berichten.
Am Beginn steht der Urgroßvater. Er beschreibt den
glanzvollen Aufstieg zum Besitzer einer königlichen Hofblumenfabrik bis zum tragischen Verlust seines Vermögens
durch die Währungsreform.
Es folgt der Bericht des Großvaters, Sohn eines Schlossers,
der bereits als Kind dem Stiefvater in der Schlosserei
helfen muss. Ihm gelingt eine glänzende Hochschulkarriere.
Er gründet das Landesamt für Maß und Gewicht in München.
Die Mutter, Ärztin von Beruf, ist eine der frühen emanzipierten Frauen, die Familie und Beruf zu vereinen versuchen.
Für ihre Tochter Doris schreibt sie ein Tagebuch,
das deren Kindheit in den Kriegsjahren schildert.
Als Abschluss und Krönung dieses Familienwegs steht
der Onkel der Autorin. Als Spätheimkehrer nach dem
zweiten Weltkrieg studiert er Chemie und erhält nach
vielen Ehrungen 1973 für seine Forschungen den Nobelpreis. 



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