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Jürgen Haffke
Der Nürburgring
Tourismus für Millionen
102 Seiten kart., ISBN 978-3-416-03317-6
€ 15.90

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Er ist weltberühmt. Er zählt zu den zehn bekanntesten Bauwerken Deutschlands. Er fasziniert Millionen Besucher. Er kostete einige Millionen Reichsmark, viele Millionen Deutsche Mark, unglaublich viele Millionen Euro. Der Nürburgring ist seit seinen Anfängen 1925 ein Thema für die Sport- und Reiseredaktionen der Presse, später für Rundfunk, Fernsehen und das Internet. Mit ihm verbinden sich Legenden des Rennsports und Tragödien, ob auf Motor- und Fahrrädern, Formel 1- oder Tourenwagen, Trucks oder Oldtimern. Rudolf Caraciola, Hermann Lang, Juan Manuel Fangio, Sterling Moss, Wolfgang Graf Berghe von Trips, Nicki Lauda, Michael Schumacher sind nur einige Namen aus einer großen Galerie des Rennsports, die untrennbar mit dem Nürburgring verbunden sind. Der Rennfahrer Jackie Stewart schuf 1968 das zum Markenzeichen geadelte Schlagwort von der „Grünen Hölle“ Nürburgring. Das Bild des Nürburgrings hat sich in der Zwischenzeit mehrfach gewandelt, sein Mythos ist geblieben. Ist in der Hocheifel durch die staatliche Gründung und den Betrieb des Nürburgrings ein „solider Fremdenverkehr“ entstanden? Vornehmlich dieser Frage geht vorliegendes Buch nach. Aber schon lange vor der Gründung des Nürburgrings hatte es im 19. Jh. Versuche des Bürgertums gegeben, die Eifel zu einem touristischen Ziel zu entwickeln und dadurch ihrer Not abzuhelfen. Der Staat auf Europa-, Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene und bürgerschaftliches Engagement in Eifelverein und Naturschutzverbänden prägen bis heute alle Initiativen zur „Heranziehung eines soliden Fremdenverkehrs“ in der Eifel. Auf diesem Hintergrund zeigt das Buch Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme auf die wirtschaftliche Entwicklung einer herben und in ihrer Eigenart reizvollen Landschaft auf.

Dr. Jürgen Haffke hat mit einer historisch-geographischen Arbeit über den Tourismus in Ahrtal und Hocheifel promoviert und lehrt an einem Gymnasium in Bonn.  



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