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Walter Hinck
Wenn aus Liebesversen Elegien werden. Über verlorene Illusionen
Zehn Erzählungen
260 Seiten geb., ISBN 978-3-416-03381-7
€ 24.90

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Pressestimmen:
„... in den Kurzgeschichten werden in typisch Hinck'scher Manier im rückblickende Zeitraffer, aber ohne erzählerische Hektik Menschen zusammengeführt, die das Leben mitunter fünf Jahrzehnte trennte. Auf wenigen Seiten entfalten sich dem Leser tiefgreifende persönliche Schicksale, die durch geschichtliche oder gesellschaftspolitische Einflüsse unvorhergesehene Wendungen nahmen ... feinsinniger hintergründiger Humor ...geschliffene, geradlinige Sprache ... “(Die Rheinpfalz)
„Walter Hincks Erzählungen sind etwas, das heutzutage, im Zeitalter des Exaltierten, des Rohen und Voyeuristischen kaum noch erlebbar ist: Literatur als Quintessenz aus menschlichen Begegnungen und den Bedingungen und Fakten der deutschen Geschichte. ... Diese Erzählungen sind viel mehr als Unterhaltung: hochliterarische Mitteilungen eines Weisen aus seinem vielfältigen und erfahrungsreichen Leben.“ (Chaussee 33/14)
„Diese Stoffe bergen allemal die Gefahr einer sentimentalen Entgleisung. Wie Hincks Schülerin Ulla Hahn im Nachwort zu Recht schreibt, umfährt der Autor indes souverän diese Klippen – dank eines bemerkenswerten Taktgefühls und der konzisen, ja schon das Understatement streifenden Nüchternheit seiner Sprache. Die beschriebenen Verluste lösen sich auch nie in einer Wolke von Weltschmerz auf – sie werden sachlich, wenngleich nicht ohne Empathie konstatiert. Hinck gestaltet Schicksale in einem 20. Jahrhundert, die für sich sprechen.“ (Kölner Stadtanzeiger)
Walter Hincks Sammelband enthält 10 Erzählungen,
darunter 3 neue:
1. Der deutsche Auswanderer Henning, Schiffskellner im Dienst einer amerikanischen Gesellschaft, begegnet während der Berliner Olympiade 1936 der Töpferin Julia, Enkelin eines aus Verona nach Deutschland eingewanderten Italieners. Julia findet in ihm ihren Romeo. Aber der Kriegsbeginn zerreißt alle Verbindungen.Wie endet die Liebesgeschichte, als sie sichnach dem Krieg in New York wiedersehen?
2. Anton hat eine betörende Stimme und verzückt die Kunden mit Arien aus „Hochzeit des Figaro“. Als Soldat in der Kaserne wechselt er zu Lehárs „Der Zarewitsch“ und rührt mit einem Sehnsuchtslied, dem „Wolgalied“, seine Hörer. Er wird mit ihnen die Wolga erreichen, aber im Kessel von Stalingrad aus allen Operettenträumen gerissen werden.
3. Beim Rückzug des deutschen Heeres aus der Sowjetunion
und aus Polen rettet ein deutscher Feldkoch die junge Polin Valeska, die zu Unrecht der Kollaboration bezichtigt wird. Valeska erlernt später den Beruf der Altenpflegerin und geht, als nach dem Zusammenbruch des Ostblocks die Grenzen durchlässiger werden, nach Deutschland, um ihren Retter zu
suchen.  



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